Jack the Ripper

Jack the Ripper kommt nach Barßel…

... was sich anhört wie ein Buch aus einer Kirmireihe ist in Wahrheit ein Theaterstück, das die Suche nach „Jack the Ripper“ thematisiert.
Lodon im Jahre 1895. Sieben Jahre sind mitlerweile seit der grausamen Mordserie im Stadtteil Whitechapel vergangen. Die britische Polizei Scotland Yard hat die Ermittlungen gegen den Mörder, der sich selbst „Jack the Ripper“ nannte, eingestellt. Der Kriminalfall, der auf der ganzen Welt für erschreckende Schlagzeilen sorgte, wurde unter großem Protest von Inspektor Brown (Alina Gullatz) unter der Rubrik „abgeschlossene Fälle“ im Nationalarchiv eingelagert.
Das Leben der Bürger kehrte wie der zum gewohnten Alltag zurück. Genau bis zum Tage des 31. August 1895. Exakt sieben Jahre später nach dem ersten grauenhaften Mord des Serienkillers. Im Bezirk Whitechapel wird an diesem Tag die junge Frau Mary Grey (Tabea Siemermann) tot aufgefunden, es scheint der gleiche Tathergang wie damals zu sein. Genau zu dieser Zeit bricht der Hauptverdächtige im „Ripper-Fall“, der psychisch kranke Aaron Kosminski (Nelly Willms) aus der Irrenanstalt aus. John Brown und sein Assistent James Rosewell (Lars Feldmann) ermitteln. WER IST “JACK THE RIPPER“? Es könnte jeder sein, vom Zeitungsjungen Michael Oldmann,
über die Prostituierte Mrs. Rose bis hin zur charakterstarken Commissionerin! Und dann wird auch noch eine weitere Prostituierte, names Ann Brayham in Garden Square tot aufgefunden.
Fragen um Fragen! Wer eine Antwort sucht, sollte sich Ende Februar auf das Theaterstück „The murderer of London“ freuen. Unter Regie von Dörte Wessels und Anika-Jasmin Park geben die Schauspieler der Theatergruppe THE A(c)T ER ihre besten Leistungen an drei Aufführungen preis. In weiteren Rollen spielen Lars Plewa, Dana Sachs, Svenja Plewa und Jaqueline Elsen.

22.02.2014 1930 Uhr
28.02.2014 19
30 Uhr
01.03.2014 19
30 Uhr

Karten gibt es in der Buchhandlung Pekeler in Barßel und im Büro der ev. Kirche in E´fehn.
Eintrittspreis für Erwachsene 6,- und für Schüler 4,-.

Kommen und staunen Sie!

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Jugendchor

McVoice - Jugendchor Elisabethfehn

Jugendliche für den Gesang zu begeistern, ist bekanntlich keine leichte Aufgabe mehr. Dennoch gibt es fast ein Duzend junge Menschen im Alter von 13-18 Jahren, die sich regelmäßig zum Singen treffen. Diese kleine Chortruppe trägt den ansprechenden Namen McVoice und probt jeden Freitag in der Zeit von 18.00 – 19.00 Uhr im Gemeindehaus
der ev.- luth. Kirchengemeinde Elisabethfehn. Im Repertoire haben die Jugendlichen u. a. eine breite Palette an Pop-Musikstücken eingeübt, von denen sich ein Teil in der Chartliste ganz weit oben wiederfindet bzw. die aus dem Rundfunk bekannt sein dürften. Da demnächst ein paar Sängerinnen den Chor nach Beendigung der Schullaufbahn verlassen werden,
werden immer wieder neue Mitsängerinnen und vor allem Mitsänger gesucht. Geleitet wird McVoice von Yasmine Janssen und Daniel Gogolka. Sängerisches Talent sowie musikalische Kenntnisse sind dabei nicht von Nöten. Alle Jugendlichen ab 13 Jahren dürfen sich deshalb angesprochen fühlen.
Deshalb: Komm einfach vorbei

Kontakt: daniel.gogolka@web.de

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Weltgebetstag

Weltgebetstag 2014

Wasserströme in der Wüste: Weltgebetstag von Frauen aus Ägypten

Am Freitag, den 7. März 2014, feiern Menschen rund um den Erdball Gottesdienste zum Weltgebetstag.

In Zeiten politischer und gesellschaftlicher Umbrüche kommt der Weltgebetstag 2014 aus Ägypten. Mitten im „Arabischen Frühling“ verfassten die Frauen des ägyptischen Weltgebetstagskomitees ihren Gottesdienst. Ihre Bitten und Visionen sind hochaktuell: Alle Menschen in Ägypten, christlich und muslimisch, sollen erleben, dass sich Frieden und Gerechtigkeit Bahn brechen, wie Wasserströme in der Wüste! (Jes 41,18ff.) Rund um den Erdball werden sich am Freitag, den 7. März 2014, die Besucherinnen und Besucher der Gottesdienste zum Weltgebetstag dieser Hoffnung anschließen.
Wasser ist das Thema des Gottesdienstes – sowohl symbolisch, als auch ganz real. Zum einen ist es eine gefährdete Ressource in Ägypten, einem der wasserärmsten Länder der Erde. Zum anderen dienen Wasserströme als Hoffnungssymbol für Ägyptens Christinnen und Christen, die unter Einschüchterungen und Gewalt radikaler islamistischer Kräfte leiden.

Dass Christen und Muslime, Arme und Reiche, Frauen und Männer 2011 und 2013 gemeinsam für Freiheit und soziale Gerechtigkeit protestierten, gab vielen Menschen Hoffnung. Mit Blick auf die damaligen Forderungen fragt der Weltgebetstag nach der heutigen Situation und nimmt dabei vor allem die ägyptischen Frauen in den Blick. Mit den Kollekten der Gottesdienste werden u.a. zwei ägyptischen Partnerorganisationen unterstützt, die sich für Mädchenbildung und die Mitbestimmung von Frauen einsetzen.

Lisa Schürmann, Weltgebetstag der Frauen - Deutsches Komitee e. V.

Ökumenischer Gottesdienst am Weltgebetstag am Freitag, dem 7. März 2014:
19.30 Uhr in der ev.-luth. Christuskirche Elisabethfehn / Dreibrücken


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7 Wochen ohne

7 Wochen ohne


Mehr als drei Millionen Menschen lassen sich jährlich mit ‚7 Wochen Ohne‘, der Fastenaktion der evangelischen Kirche aus dem Trott bringen. Sie verzichten nicht nur auf Schokolade oder Nikotin, sondern folgen der Einladung zum Fasten im Kopf: sieben Wochen lang die Routine es Alltags hinterfragen, eine neue Perspektive einnehmen, entdecken, worauf es ankommt im Leben. Seit mehr als 30 Jahren lädt ‚7 Wochen Ohne‘ dazu ein, die Zeit zwischen Aschermittwoch und Ostern bewusst zu erleben und zu gestalten. Dieses Jahr unter dem Motto: „Selber denken! - 7 Wochen ohne falsche Gewissheiten“.
Interessiert? Dann probieren sie es aus. Die Passionszeit bietet eine gute Gelegenheit, sich zu besinnen, zu sich zu finden, sich zu stärken. Sprechen sie einfach Freunde oder Nachbarn an, es gemeinsam zu versuchen! Es wird eine tolle Erfahrung!

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